Wahl zur Vertreterversammlung der KZVN für die Legislatur 2023 bis 2028
Alle wahlberechtigten Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sind im November 2022 aufgefordert, ihr oberstes Parlament – die Vertreterversammlung (VV) der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN) – in einer Briefwahl direkt zu wählen. Die fünfzig gewählten Mitglieder der VV aus ganz Niedersachsen bestimmen dann den hauptamtlichen Vorstand, der aus drei Mitgliedern besteht. Die Amtsdauer der Mitglieder der VV und des Vorstandes beträgt 6 Jahre.
Unser Wahlprogramm
Punktwerte müssen an die Steigerung der Praxiskosten angepasst werden. Eine Beschränkung der Anhebung auf die Steigerung der Lohnsummen der Vergangenheit ist aufzuheben.
Der demografische Wandel und die damit verbundene Gefährdung der flächendeckenden, wohnortnahen zahnärztlichen Versorgung gehören zu den großen Herausforderungen für das Gesundheitswesen.
Mehr lesen…
Die Bürokratielast einer Zahnarztpraxis hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das rational nicht mehr zu begründen ist. Erforderliche und sinnvolle Regelungen haben sich durch das Übermaß an Bürokratie in ihr Gegenteil verkehrt.
Der Freie Verband fordert die Bundesregierung auf, die derzeit befristete Aussetzung der Budgets im zahnärztlichen Bereich dauerhaft fortzuschreiben. Die Abschaffung von Budgets im Gesundheitswesen sichert jungen Kolleginnen und Kollegen attraktive Perspektiven für die Zukunft.
Neben Respekt und wertschätzendem Umgang in den Praxen ist die Gehaltssituation dafür einer der wichtigsten Faktoren. Der FVDZ fordert die Gleichbehandlung unseres Fachpersonals mit Angehörigen von Pflegeberufen und die Bereitstellung von Prämienzahlungen.
Die Digitalisierung ist seit Jahren in den Zahnarztpraxen etabliert. Der Freie Verband sieht die uns von staatlicher Seite aufgedrückte Telematik Infrastruktur (TI) kritisch. Neue TI-Komponenten müssen ihre Praxistauglichkeit und Datensicherheit in ausreichend bemessenen Testphasen beweisen.
Versorgungsfremde Finanzinvestoren aus dem In- und Ausland in die ambulante zahnärztliche Versorgung müssen unterbunden werden.
Es ist davon auszugehen, dass diese Versorgungszentren und Dentalketten, sobald sie einen nennenswerten Teil der Versorgung abdecken, in Zukunft eigene Versorgungsverträge mit den Krankenkassen anstreben.
Der FVDZ fordert die Öffnung des BEMA für eine Mehrleistungsfähigkeit für alle Therapieleistungen und damit eine Aufhebung des Zuzahlungsverbotes.
Die Zahnmedizin wird weiblich. Die eigene freiberufliche Niederlassung bietet in allen genannten Möglichkeiten die besten Optionen, private Bedürfnisse mit der beruflichen Situation in Einklang zu bringen. Der FVDZ bietet umfassende Unterstützung bei der Niederlassung an und begrüßt das zunehmende Engagement von Zahnärztinnen in den Gremien der Selbstverwaltung.
Effektive Selbstverwaltung braucht Einigkeit im Berufsstand, die Besten am richtigen Platz sowie transparente Entscheidungen. Überregionale Berufsverbände, wie der Freie Verband Deutscher Zahnärzte, sind für eine effektive Kommunikation und Abstimmung bundesweiter Aktionen unerlässlich, da Körperschaften oft die Hände gebunden sind.
Unser Wahlprogramm
Punktwerte müssen an die Steigerung der Praxiskosten angepasst werden. Eine Beschränkung der Anhebung auf die Steigerung der Lohnsummen der Vergangenheit ist aufzuheben.
Der demografische Wandel und die damit verbundene Gefährdung der flächendeckenden, wohnortnahen zahnärztlichen Versorgung gehören zu den großen Herausforderungen für das Gesundheitswesen.
Mehr lesen…
Die Bürokratielast einer Zahnarztpraxis hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das rational nicht mehr zu begründen ist. Erforderliche und sinnvolle Regelungen haben sich durch das Übermaß an Bürokratie in ihr Gegenteil verkehrt.
Der Freie Verband fordert die Bundesregierung auf, die derzeit befristete Aussetzung der Budgets im zahnärztlichen Bereich dauerhaft fortzuschreiben. Die Abschaffung von Budgets im Gesundheitswesen sichert jungen Kolleginnen und Kollegen attraktive Perspektiven für die Zukunft.
Neben Respekt und wertschätzendem Umgang in den Praxen ist die Gehaltssituation dafür einer der wichtigsten Faktoren. Der FVDZ fordert die Gleichbehandlung unseres Fachpersonals mit Angehörigen von Pflegeberufen und die Bereitstellung von Prämienzahlungen.
Die Digitalisierung ist seit Jahren in den Zahnarztpraxen etabliert. Der Freie Verband sieht die uns von staatlicher Seite aufgedrückte Telematik Infrastruktur (TI) kritisch. Neue TI-Komponenten müssen ihre Praxistauglichkeit und Datensicherheit in ausreichend bemessenen Testphasen beweisen.
Versorgungsfremde Finanzinvestoren aus dem In- und Ausland in die ambulante zahnärztliche Versorgung müssen unterbunden werden.
Es ist davon auszugehen, dass diese Versorgungszentren und Dentalketten, sobald sie einen nennenswerten Teil der Versorgung abdecken, in Zukunft eigene Versorgungsverträge mit den Krankenkassen anstreben.
Der FVDZ fordert die Öffnung des BEMA für eine Mehrleistungsfähigkeit für alle Therapieleistungen und damit eine Aufhebung des Zuzahlungsverbotes.
Die Zahnmedizin wird weiblich. Die eigene freiberufliche Niederlassung bietet in allen genannten Möglichkeiten die besten Optionen, private Bedürfnisse mit der beruflichen Situation in Einklang zu bringen. Der FVDZ bietet umfassende Unterstützung bei der Niederlassung an und begrüßt das zunehmende Engagement von Zahnärztinnen in den Gremien der Selbstverwaltung.
Effektive Selbstverwaltung braucht Einigkeit im Berufsstand, die Besten am richtigen Platz sowie transparente Entscheidungen. Überregionale Berufsverbände, wie der Freie Verband Deutscher Zahnärzte, sind für eine effektive Kommunikation und Abstimmung bundesweiter Aktionen unerlässlich, da Körperschaften oft die Hände gebunden sind.
Alle wahlberechtigten Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sind im November 2022 aufgefordert, ihr oberstes Parlament – die Vertreterversammlung (VV) der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN) – in einer Briefwahl direkt zu wählen. Die fünfzig gewählten Mitglieder der VV aus ganz Niedersachsen bestimmen dann den hauptamtlichen Vorstand, der aus drei Mitgliedern besteht. Die Amtsdauer der Mitglieder der VV und des Vorstandes beträgt 6 Jahre.
Warum soll ich Mitglied im Freien Verband Deutscher Zahnärzte werden?
Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) bietet seinen Mitgliedern umfangreiche Leistungen
- Wir sind die einzige, bundesweit arbeitende, ungebundene freie Interessenvertretung der Zahnärzteschaft
- Wir setzten uns für eine wissenschaftliche Zahnmedizin ein
- Wir vermitteln der nachwachsenden Generation den Wert der Freiberuflichkeit, deshalb haben wir bundesweit die einzige Interessenvertretung für Studierende, das Studierenden-Parlament
- Wir setzen uns als Einzige auch für die Freiberuflichkeit in Europa ein, deshalb engagieren wir uns für die Verabschiedung einer Europäischen Charta der Freien Berufe
- Wir bieten politische Informationen im Webtalk mit Experten
- Wir bieten Seminare und Kongresse
- Wir bieten Existenzgründerprogramme und Teamcoaching
- Wir bieten Unterstützung bei Ihrer Niederlassung
- Wir bieten eine Hotline zur Beratung in Rechts-, Steuer- und Versicherungsfragen
- Wir haben eine GOZ-App und die Fachzeitung „ Der Freie Zahnarzt“
- Wir stellen unser Praxishandbuch auch online zur Verfügung
- Wir haben einen Praxispool und ein online Suchportal
- Und vieles mehr unter https://www.fvdz.de